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Die kleine Insel im Meer




Eine Geschichte, blau wie der Ozean

Leuchtturmwärter Willi wohnt, wovon andere nur träumen, auf einer Insel im Meer. Es ist schön dort und ruhig, sehr ruhig, niemand, außer den Möwen, besucht ihn und verreisen kann er auch nicht, muss er doch jeden Abend das Leuchtturmlicht anschalten.

Willi wünscht sich nichts sehnsüchtiger als einen Freund. Er schickt eine Flaschenpost auf die Reise und bekommt Besuch von einem lebhaften Pinguin. Die beiden werden dicke Freunde und das Leben könnte immer so weitergehen, wäre da nicht ein Zoodirektor, der seinen entlaufenen Pinguin sucht, und ein gefräßiger Blauhai ...


Regie: Tony Glaser, Bochum
Idee und Spiel: Sabine Jäckel (Na und Theater)
Gesin Tromsdorf (Theater Capriole Lüdenscheid)
Musik: Karl F. Parnow-Kloth, Lüneburg
Zielgruppe: Kinder ab 4 Jahren


Presse

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... liebevoll in ein selbstgefertigtes Bühnenbild und selbstgeschriebene Texte verpackt sind ihre Botschaften, die Aspekte von Eifersucht und Vertrauen aufgreifen. Die keine Insel im Meer ist überall.

... Sabine Jäckel und Birgit Joachim ziehen mit ihren charmanten Puppen die Kinder gleich in ihren Bann ...

... Die eher schlichte und dadurch reizvolle Kulisse läßt den Kindern Raum für eigene Fantasien und gibt den Darstellerinnen viele Möglichkeiten zum kreativen Spiel. Die Glocke Earndorfer Tageblatt

... Auch Licht und Musik setzt das Theater gekonnt ein, zaubert wahrhaft gruselige aber auch fröhliche Stimmungen
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...in dem gleichnamigen Kinderstück des NaDu-Theaters, das im Bahnhof Langendeer gleich zweimal "volles Haus" vermelden konnte. Zu Recht, denn die Figurenspielerinnen Sabine Jäckel und Birgit Joachim brachten die nachdenklich-niedliche Gechichte um Willi und seine Freunde mit soviel Witz über die Mini-Bühne, dass der Applaus so recht wie reichlich ausfiel. 55 kurzweilige, besinnliche und dramatische Minuten hatte das NaDu-Theater gestaltet.

Mit einfachen Worten, viel Bewegung und überschaubaren Materialien schufen die Künstler witzige und nachdenkliche Situationen um Wünsche, Einfallsreichtum und Freundschaft, die auch von den kleineren Zuschauern, die zahlreich in Begleitung erschienen, verstanden werden konnten.

Langsam baut Sabine Jäckel die Handlung auf, die die Vorstellungskraft von Kindern in den Mittelpunkt stellt. Zeitweise knisterte während des einstündigen Theaterstücks die Spannung im Kulturkeller geradezu, und man hatte das Gefühl, daß die Kinder mit jeder Faser ihrer Aufmerksamkeit dem Geschehen auf der Bühne folgten. Keinesfalls störend wirkte die Figurenspielerin, die sich nicht versteckt hielt, sondern gut sichtbar die Figuren bewegte.
  


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